Kosten­transparenz

Total Cost of Ownership – eine fundierte Bewertungsgrundlage

Welche Kosten verursacht die EDV? Das ist in vielen Unternehmen nur schwer zu ermitteln, denn die Hardware wird in anderen Intervallen angeschafft oder erneuert als die Software. Hier schafft das „Total Cost of Ownership“-Abrechnungsverfahren eine fundierte Bewertungsgrundlage. Es berücksichtigt alle Kosten einer IT-Lösung, von der Anschaffung bis hin zur Entsorgung. Damit fließen auch Bewertungspunkte wie die Software-Installation, Reparatur und Entsorgung des Gerätes in die Berechnung mit ein.

Niedrige Anschaffungskosten für Thin-Client-Hardware

Dadurch bringt eine IT-Zentralisierung mit Thin Clients und Cloud-Computing klare Kostenvorteile. Es beginnt bereits beim Anschaffungspreis, der im Vergleich zu herkömmlicher PC-Hardware deutlich günstiger ist. Ein Thin Client dient ausschließlich zur Eingabe und Anzeige von Daten, kostenintensive Bauteile wie leistungsstarke Prozessoren, Speicher und Festplatten entfallen. Die Anwender greifen über die Thin Clients auf Daten und Applikationen sowie auf leistungsstarke Hardware im Rechenzentrum zu.

IT-Zentralisierung spart zusätzlich Kosten

Auch hohe Kosten für die Installation von Programmen entfallen. Die Verwaltung der Thin Clients geschieht zentral, Anwendungen und Programme werden dem jeweiligen Nutzer virtuell zugewiesen. So ist es jederzeit möglich, dass ein Mitarbeiter neue Aufgaben und die dafür erforderlichen Programme zugewiesen bekommt, ohne dass ein Techniker diese vor Ort auf dem Client installieren muss. Fällt ein Thin Client aus, kann er problemlos durch jeden Mitarbeiter gegen ein neues Gerät ausgewechselt werden. Die Einbindung ins System und die Freischaltung der Software geschieht dann zentral über die Scout Enterprise-Lösung.

Total Cost of Ownership – da liegen Cloud-Computing-Lösungen mit Thin Clients klar vorne.